Warum es meist nicht klappt gute Vorsätze in die Tat umzusetzen und wie du es trotzdem schaffst, deine Ziele zu erreichen.

Wer kennt das nicht, das neue Jahr fängt an und da gibt es eine ganze Liste von:

Ich sollte mehr Sport betreiben.
Ich sollte abnehmen.
Ich sollte aufhören zu rauchen.
Ich sollte ….. usw.


Also guten Vorsätzen, was im neuen Jahr alles anders werden soll. Doch meist gelingt die Umsetzung nicht.
Woran liegt das?

Die meisten Vorsätze beziehen sich auf Verhaltensänderungen. Diese sind jedoch nicht einfach durchzuführen, wenn sie nicht auf einem emotionalen Bedürfnis basieren. Vorsätze, die aus vernünftigen Gründen entstanden sind, verlaufen sich im Nichts. Denen mangelt es an Kraft. Es braucht eine emotionale Motivation, um Verhalten zu ändern. Meist entsteht diese aus Leidensdruck, wenn wir mit unserem bisherigen Verhalten an Grenzen stoßen und nicht mehr weiterkommen. Wenn dies zu Konflikten führt und wir unter der Situation leiden, erst dann sind wir wirklich bereit, was zu ändern.

Ein tiefer Herzenswunsch ist eine emotionale Motivation im positiven Sinne. Herzenswünsche haben Kraft und sind deshalb leichter erreichbar. Aber auch da können Zweifel und negativen Überzeugungen die Wunscherfüllung blockieren.

Wenn es uns nicht gelingt, unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen, dann gibt es in uns zumindest einen inneren Anteil, der mit der jetzigen Situation so wie sie ist zufrieden ist. Es gibt also noch immer einen vermeintlichen oder tatsächlichen Vorteil, der durch die alte Gewohnheit gesichert ist, selbst wenn uns dieser Vorteil gar nicht bewusst ist. Besonders eingefleischte Gewohnheiten stehen mit frühen Überlebensstrategien und familiären Werten in Verbindung und haben tiefere Gründe, selbst wenn sie absurd oder schädlich sind. Diese gilt es herauszufinden, um bewusst neue Entscheidungen fällen zu können und neues Verhalten zu ermöglichen. 

Für alle, die ernsthaft daran interessiert sind, ihre Vorsätze in die Tat umzusetzen, hilft es, sich mit dem inneren Persönlichkeitssystem auseinander zu setzen. Die eigenen Gedankenmuster zu hinterfragen und Verhaltensweisen auf ihre Tauglichkeit im Hier und Jetzt zu überprüfen. Statt einem Vorsatz ein klares Ziel zu definieren und dir bewusst zu machen, was anders werden wird, speziell wie du dich fühlen wirst, wenn du dein Ziel erreicht hast. Dabei ist ein Coach sehr hilfreich, der den Prozess anleitet und dir hilft, dir der tieferen Gründe für dein Verhalten bewusst zu werden und mit dir an der Ausrichtung auf dein Ziel zu arbeiten.

Mit der 33-Sekunden-Technik werden alle Blockaden, die dich daran hindern, deine Ziele zu erreichen und deine Vorsätze wirklich in die Tat umzusetzen, aus dem Weg geräumt. Dann  können neu Verhaltensweisen mit Leichtigkeit integriert werden.

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Silvia Brejcha
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